Als nächstes widmete ich mich dem Fahrwerk zu.

  

Mein Bruder zeichnete die Rippen auf dem CAD und mein Kollege Martin lies diese auf der CNC-Fräse herstellen.

Die Wellen wurden aus Silberstahl gedreht, Büchsen aus Bronce und die Aluteile auf einer NC-Fräse.

                   

Dabei half mit Peter und sein Vater Jiri.

Vielen Dank euch dreien für eure Hilfe!!!

 

Als nächstes hab ich eine Form für das Schutzblech gemacht, abgeformt, verspachtelt, geschliffen und mit 2-K Lack lackiert.

 

Danach habe ich eine 0.25mm Prepreg zurechgeschnitten, innen eingelegt, den Rest mit Roving und Matte zusammengepappt 

 

Mein EZFW hat einen schöneren Hebel gekommen und den Kunststoffblock, welcher als Drehpunkt für die Federung dient.

 So sieht das Schutzblech mittlerweile aus. Habs ausgeformt, ein bisschen bearbeitet und voilà!

Und hier gehörts drauf

So und wo soll den das Servo her welches mein Fahrwerk ein- und ausfährt?

 

Dies habe ich so gelöst:

Als erstes habe ich mir aus Pre-Preg 2mm Teile geschnitten

diese zusammengeklebt 

und mal provisorisch montiert

natürlich bekommt das EZFW noch eine Radbremse und darum brauchts beidseitig je eine Halterung

 

Und ab in den Rumpf damit

Für den Stossdämpfer mussten wir noch eine neue Welle aus Silberstahl drehen. Der Dämpfer wird beidseitig mit Seegeringen gehallten.

Habe aus Karton mal provisorisch die Dimension des Aufnahmebrettes ausgeschnitten. Besser Karton als Ausschuss als teueres Pappelsperrholz.

 

Wie versprochen bekam ich pünktlich 1 Tag vor Weihnachten von H.+A. Pfannmüller mein Pilot zugesendet. Besten Dank an euch!! Super Service  

 

 

und so passt er in den Rumpf

mal ohne Brille

wie wäre es mit einer anderen Kappe?

Für den Instrumentenpilz hab ich mir noch ein GFK Teil besorgt, leider passt die Sitzwanne nicht so ideal 

 

Nun war Rumpf verstärken angesagt:

Als erstes brauchte ich ein Kondom, Röhrchen, Schlauch und einen Druckspender

Stützmaterial auf die benötigte Grösse zugeschnitten und eingelegt

Matte ein wenig grösser zugeschnitten, bereitgestellt und jetzt war Harz panschen angesagt.

Das Epoxy muss unbedingt fest ins Stützgewebe eingedrückt werden!! Danach Gewebe drauf

Abreissgewebe dazwischen, Stoffstück darüber, Gummi rein und aufblasen. Per Taschenlampe kann gut kontrolliert,

wie viel Harz aufgesaugt wird.

Aus Karton habe ich die passende Form der Strebe ermittelt, dieses auf Pappelsperrholz (welches mit Gewebe verschönert wurde)

übertragen und ausgeschnitten.

Das Komplette Fahrwerk zusammen gebaut, an die Strebe angepasst und eingeklebt.

 

 

weitere Bilder folgen...

 

RDS-Einbau